Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

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Handschriften

Die Universitätsbibliothek Freiburg bietet den digitalen Zugriff auf ausgewählte Handschriften ihres Bestandes.

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Ausgewählte Stücke

Hs. 334

Spätmittelalterliche Bilderbibel (Hs. 334)

Die Anfang des 15. Jahrhunderts vermutlich in einer Straßburger Werkstatt entstandene Bibelhandschrift gewinnt und verdient Aufmerksamkeit unter vielerlei Aspekten.
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Hs. 498

Grabschriften des Freiburger Münsters (Hs. 498)

Eines der Prachtstücke aus unserem Bestand ist die Handschrift Hs. 498 mit Abschriften von Epitaphien des Münsters von Freiburg aus der Feder Joseph Felizian Geissingers.
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Hs. 562

Katalog St. Peter (Hs. 562)

Der weitaus bedeutendste Spiegel der Wissensfülle und Wissensorganisation im Kloster Sankt Peter des 18. Jahrhunderts ist der bis etwa 1774 fortgeführte Katalog der Klosterbibliothek.
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Hs. 1500

Sammlung Leuchte (Hs. 1500,1-32)

Die 32 Handschriften der Sammlung von Dr. Hans-Jörg Leuchte bildeten Ende des 20. Jahrhunderts eine der umfangreichsten privaten Sammlungen deutschsprachiger Handschriften des Mittelalters und der Frühen Neuzeit.
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Hinweis: Das gesamte Angebot an digitalisierten Handschriften finden Sie in unserem Online-Katalog (s. o.).


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